Persönliche Schutzausrüstung
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Die Persönliche Schutzausrüstung(PSA) ist die Schutzkleidung der Hilfskräfte im Einsatz. Sie ist von Hilfsorganisation zu hilfsorganisation verschieden.
Feuerwehr
Die Bekleidung der Feuerwehr ist meistens nach DIN EN 471 genormt und nach HuPF (Herstellungs- und Prüfrichtlinie von Feuerwehrschutzkleidung) hergestellt. Sie muss enorm belastbar sein, da sie tagtäglich den Gefahren der Einsatzstellen ausgesetzt ist. In der UVV ist festgelegt, dass ein Feuerwehrmann stets seine gesamte PSA tragen muss.
Diese besteht aus:
- Feuerwehr-Schutzanzug
- Sicherheitsstiefeln nach DIN EN 15090
- Schutzhandschuhen (meist aus Leder)
- Feuerwehrhelm mit Nackenleder
Rettungsdienst
Im Rettungsdienst wird häufig weiß getragen, da es die Farbe der Medizin ist und für Sauberkeit, Reinheit und Hygiene steht. Die PSA am im Rettungsdienst besteht aus:
- Dienstkleidung (meist weiß oder rot)
- Rettungsdienstjacke/-hose (mit Reflektoren für Arbeiten im Straßenverkehr verpflichtend)
- Sicherheitsschuhe
Auf dem Fahrzeug sind noch Schutzhandschuhe(ähnlich denen der Feuerwehr) und Helm vorgehalten. Für Infektionseinsätze sind auf den Fahrzeugen noch Einwegschutzanzüge und Mundschützer. Bei der Patientenversorgung trägt das Rettungdienstpersonal Infenktionsschutzhandschuhe aus Nitril oder aus Latex.
